Wer wagt, gewinnt

Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Nicht zuletzt – oder sogar zuerst – in Sachen Ferien. Laut einer Umfrage verbringen 81 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer die schönste Zeit im Jahr immer gleich. Dabei würde es sich lohnen, mal etwas Neues zu wagen. Inspiration findet ihr bei unserer Kundin Edelweiss. Die Ferienfluggesellschaft fügt ihrem Flugplan diesen Monat drei spannende Traumdestinationen hinzu: Colombo, Buenos Aires und Ho Chi Minh. Wir durften die drei Erstflüge mit tollen Gate Events am Flughafen Zürich begleiten.

Edelweiss CEO Bernd Bauer beim Kuchenanschnitt
Edelweiss CEO Bernd Bauer beim Kuchenanschnitt am Gate Event zum Erstflug nach Orlando. © Christian Dancker

 

“Das, was man immer wieder tut, sodass es schon selbstverständlich ist; zur Eigenschaft gewordene Handlungsweise”. So definiert der Duden das Wort “Gewohnheit”. Nun sind ja Gewohnheiten bei weitem nicht immer schlecht, im Gegenteil. Gut 30 bis 50 Prozent unseres täglichen Handelns werden durch Gewohnheiten bestimmt. Und das ist gut so. Stellt euch mal vor, ihr müsstet jeden Morgen von Neuem überlegen, wie man die übercoole, brandneue Kaffeemaschine bedient oder was man sich Grandioses zum Frühstück machen könnte, das man noch nie hatte. Der Tag wäre um, bevor man sich siebenmal an- und umgezogen hat, um auszusehen, wie einem Instagram-Account mit den neusten Trends entsprungen.

Aber eben. Schlechte Gewohnheiten schleichen sich genauso ein wie gute. Und das Gehirn unterscheidet nicht zwischen schlechten und guten Gewohnheiten. Hat sich ein Verhalten erstmal festgesetzt, ist es sehr schwer, es zu ändern. Selbst wenn man nicht von gesundheitsschädlichen Gewohnheiten wie Rauchen ausgeht – die Hirnforschung zeigt, dass starr ausgeprägte Denk- und Verhaltensgewohnheiten schädlich sind. Zum Beispiel für die Kreativität. Und für die Konzentration. Denn allem, was reflexartig passiert, widmen wir keine Aufmerksamkeit.

Und es gibt doch ein paar Dinge, die mit ein bisschen Aufmerksamkeit einfach schöner sind. Mechanisches Essen? Schade um die Mühe beim Kochen. Mechanischer Sex? Kann man eigentlich sein lassen. Mechanische Ferien? Klingt komisch, gibt es aber, und zwar bei der Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer.

Gate Event Colombo
Edelweiss CEO Bernd Bauer und Baurs Director Amal Peiris mit dem Tanz-Duo Kalasri am Gate Event zum Erstflug nach Colombo. © Christian Dancker

 

Laut einer Umfrage von 20Minuten und der gfs Bern verbringt 81 Prozent der Bevölkerung die Ferien am liebsten immer gleich: Einmal jährlich in den Sommerferien, zwei bis drei Wochen, in der Sonne am Strand. Dagegen ist sicher nichts einzuwenden. Aber den Alltagstrott durch den Ferientrott zu ersetzen ist sicher nicht gerade förderlich für die Kreativität, auch wenn man sich dabei ganz gut erholt.

Warum nicht mal etwas Neues wagen? Und dabei alle Sinne schärfen. Wir hätten drei Vorschläge für eure nächsten Ferien:

Colombo: Sri Lanka ist ein vielfältiges Naturparadies. Vom Grosstadtdschungel der Hauptstadt zum echten Dschungel ist es nur einen Katzensprung. Und wer nach der Rückkehr bei einer Tasse des mitgebrachten Ceylon-Tees vom Elefantenstreicheln träumt, weiss, dass es sich lohnt, Neues zu entdecken.

Buenos Aires: Tango und Tapas! Dazu ein deftiges Steak und ein Glas Rotwein. Das ist Argentinien. Ihr träumt schon lange davon, am Strand entlangzureiten und Pinguine zu sehen? Nichts wie los!

Hoi Chi Minh: Klingt exotisch, ist es auch. Das ehemalige Saigon ist ein Fest für alle Sinne. Laut und leise, süss und scharf, wild und ruhig. Wer alles will und noch ein bisschen mehr, ist in Vietnam genau richtig.

Edelweiss Flight Attendants beim Abflug
Edelweiss Flight Attendants beim Abflug eines A340. © Christian Dancker

 

Nie zur Gewohnheit werden übrigens unsere Gate Events, die wir jeweils vor den Erstflügen für Edelweiss am Gate am Flughafen Zürich organisieren. So wurden vor dem Flug nach Sri Lanka frische Kokosnüsse gereicht und man konnte sich schon mal erklären lassen, wie man einen traditionellen Sari bindet. Bevor es nach Buenos Aires ging, sorgten Tangotänzerinnen und -tänzer für südamerikanisches Feeling am Flughafen. Und bevor am 15. November die erste Maschine in Richtung Vietnam startet, gibt es nicht nur lokale Leckereien zum Probieren, sondern auch eine Demonstration der Kampfkunst Qwan Ki Do.

Auf in neue Welten. Es lohnt sich.

Impressionen vom Gate Event zum Erstflug nach Orlando.