Entschleunigen – Auftanken – Durchstarten

 

Der Wind pfeift durch die Bäume, die Vögel zwitschern und es riecht nach nasser Erde: Viele von uns haben diese Geräusche und Gerüche schon lange nicht mehr bewusst wahrgenommen. Im beruflichen Alltag sind wir viel zu gestresst: Ständig erreichbar und online sein, es allen recht machen und zu wenig Zeit für sich selbst haben. Abschalten können viele am Besten in der Natur. Wir zeigen euch, welche Orte wir aufsuchen, um Kraft zu tanken und warum es sich lohnt, manchmal genauer hinzuschauen.

Unser Körper muss ab und zu auch mal zur Ruhe kommen. Entschleunigen und Auftanken, um dann im Job wieder voll durchstarten zu können. Und wo kann man das in der Schweiz besser, als in unseren schönen Bergen? Oft liegt die Ruhe der Natur nur ein Katzensprung entfernt. Wie gut, dass die Wandersaison gerade startet!

Darum zieht es uns in die Berge

Für unsere Kunden waren wir dieses Jahr bereits 637 Stunden in den Bergen unterwegs – zu Fuss, auf der Piste und hoch in der Luft. So umflogen wir für eine einmalige Content Production für unseren Kunden Hertz mit dem Helikopter das Matterhorn und starteten anschliessend gleich die Abfahrt die Piste runter. Ein actionreicher Arbeitstag mitten in der Natur – ganz nach Anninas und Elisabeths Geschmack. Etwas ruhiger geht es bei den Bänklieinweihungen zu und her, die wir für unsere Kundin Edelweiss durchführen. Zwar produzieren wir auch hier spannenden Content, den wir für die PR-Arbeit nutzen – allerdings mit beiden Füssen fest auf dem Boden. Eines dieser 13 Bänkli lädt auf Furtschellas in der fabelhaften Bergwelt des Oberengadins zum Verweilen ein – ganz nach Anna und Marinas Geschmack. Einfach hinsetzen, den Blick schweifen lassen und über die Gott und die Welt plaudern oder aber in einvernehmlichem Schweigen die einmalige Aussicht auf die Oberengadiner Seelandschaft geniessen.

Wanderer auf dem Edelweiss Bänkli auf dem Corvatsch
Wanderer auf dem Edelweiss Bänkli auf dem Corvatsch © Edelweiss / Christian Dancker

 

Unter uns befinden sich auch einige Wandervögel, die genau wissen, wo die schönsten Landschaften und Routen im Engadin warten. Allen voran: unsere Lupa. Unsere Agenturhündin durfte Ferris schon auf so manchem Ausflug in die Schweizer Bergwelt begleiten. Ihr Favorit an heissen Sommertagen: Der Wasserweg auf dem Corvatsch. Ab der Mittelstation Furtschellas führt der Rundweg an sechs kristallklaren Bergseen vorbei (perfekt für ein kurzes Bad!), umringt von saftigen Wiesen, schneebedeckten Gipfeln und stolzen Gletschern. Für alle, die den Ausflug in die Berge zum Entschleunigen nutzen, haben wir auch noch einen Tipp parat: Von der Bergstation Corviglia führt eine einfache, aber nicht weniger beeindruckende Wanderung nach St. Moritz. Gemütliches Spazieren, umgeben von einem einzigartigen Panorama – ganz nach Larissas Geschmack.

Wer – wie unsere Christine – lieber gleich einige Stunden unterwegs sein möchte, macht sich auf die fünf Etappen umfassende Weitwanderung der Via Engiadina. Ein sicherlich ehrgeiziges Ziel, aber wir von FBC geben immer und überall Gas! Und wenn man dann doch zu müde ist, um den ganzen Weg vom Gipfel ins Tal zu laufen: Gleitschirm anschnallen und runterfliegen! Oder doch lieber mit dem Trottinett oder dem Mountainbike runtersausen wie unsere Céline? Egal wie wir be- oder entschleunigen, wir bei FBC lieben die Schweizer Natur, um abzuschalten und Kraft zu tanken – und wir sind nicht die Einzigen.

Von wegen Seniorensport: Wandern liegt im Trend

Junge Frau in den Bergen
Hiken heisst der neue Trendsport: Wandern hat sein verstaubtes Senioren-Image längst abgelegt.

 

Der  Hiking-Trend ist also auch bei uns angekommen. Und wir haben gelernt: Mit der Flucht aus dem Alltag in die Natur feiert ein besonderer Gegenstand sein Revival. Das Fernglas. Passend zum veränderten Bild des heutigen Wanderers – junge Leute in modernster, aber trotzdem stylischer Funktionskleidung, die Haare perfekt frisiert, das Smartphone stets griffbereit – hat unser neuer Kunde, der österreichische Fernglas-Pionier SWAROVSKI OPTIK, seine Ferngläser einer Verjüngungskur unterzogen und sie dem aktuellen Trend angepasst. So bietet das Traditionsunternehmen neben seinen Klassikern auch Ferngläser im Reise- und Freizeit-Segment, welche nicht nur funktional, sondern auch stylisch sind. Die Ferngläser der CL-Reihe sind in verschiedenen Design-Varianten und mit unterschiedlichem Zubehör erhältlich, so dass jeder seinen ganz persönlichen Stil unterstreichen kann.

Ferris, Larissa und Christine haben dem Familienbetrieb in Absam im österreichischen Tirol einen Besuch abgestattet und dort alles über das Unternehmen sowie dessen Geschichte und Philosophie erfahren. Bei der Betriebsbesichtigung haben sie alle Schritte der Produktion genau nachvollziehen können und natürlich wurden auch fleissig Produkte getestet. Kaum zurück, haben sie gleich dem Team alles Wissenswerte rund ums Fernglas-Handling beigebracht. Denn auf Ausflügen in unsere einmalige Natur lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Was Kinder nämlich intuitiv wissen, haben viele Erwachsene mittlerweile vergessen: Es gibt stets so viel Neues zu entdecken! Sei es der Steinbock bei einer waghalsigen Klettertour, der Mungg, der vor seinem Bau Wache steht, oder die farbige Pracht einer Alpenwiese – hinsetzen, durchatmen und sich Zeit nehmen. Für sich, für die Umgebung und für all die Dinge, die im stressigen Arbeitsalltag manchmal zu kurz kommen – “see the unseen”, wie es SWAROVSKI OPTIK so treffend formuliert.

Larissa schaut durch ein Teleskop von Swarovski Optik
Bei ihrem Besuch in Absam, schaute sich unsere Larissa die Produkte von SWAROVSKI OPTIK ganz genau an.

 

Also Schluss mit Frühlingsmüdigkeit und ab nach draussen, Wanderschuhe schnüren und die Natur beim Erwachen beobachten! Und unser FBC-Tipp: Für ein unvergessliches Erlebnis lohnt es sich, in ein Fernglas zu investieren. Einmal gekauft, eröffnet der zuverlässige Begleiter eine Welt voller Möglichkeiten – kompakt verpackt in der eigenen Hosentasche.